Projekte die ihre Wurzeln bei euforia hatten


Jeder imp!act ist der Ursprung von 5-8 nachhaltigen Projekten von jungen Leuten. Nach dem Event entscheiden sich die Teilnehmenden für verschiedene Formen von Engagement: Manche verändern ihre Alltagsroutinen, andere arbeiten ehrenamtlich für eine bestehende Organisation – und einige entscheiden sich dafür, mit ihren neuen Projekten weiterzumachen. Hier eine Auswahl der aus dem imp!act entstandenen Projekte:

   Bare Ware    (imp!act 2016)  ist der erste Zero-Waste Supermarkt in Winterthur. Das Project entstand an der imp!act Pandaction Challenge in Partnerschaft mit WWF.

Bare Ware (imp!act 2016)
ist der erste Zero-Waste Supermarkt in Winterthur. Das Project entstand an der imp!act Pandaction Challenge in Partnerschaft mit WWF.

   @ctive Asyl    (imp!act 2015)  fördert Integration, indem es Kommunikationswerkzeuge bietet. Sie recyceln alte Laptops und bieten gratis Computerkurse für Flüchtlinge an, die nicht arbeiten oder zum Sprachkurs gehen dürfen.

@ctive Asyl (imp!act 2015) fördert Integration, indem es Kommunikationswerkzeuge bietet. Sie recyceln alte Laptops und bieten gratis Computerkurse für Flüchtlinge an, die nicht arbeiten oder zum Sprachkurs gehen dürfen.

   inFact Lifestyle    (imp!act 2014)  zielt darauf ab, eine gesunde und nachhaltige Gesellschaft zu gestalten. In Zusammenarbeit mit Ärzten, Gesundheitscoaches, Köchen und anderen Experten bieten sie umsonst Workshops, Webinars und online Information an.

inFact Lifestyle (imp!act 2014) zielt darauf ab, eine gesunde und nachhaltige Gesellschaft zu gestalten. In Zusammenarbeit mit Ärzten, Gesundheitscoaches, Köchen und anderen Experten bieten sie umsonst Workshops, Webinars und online Information an.

   juteSache    (imp!act 2014)  bietet Alternativen zu Plastiktüten an. Kunden im Einzelhandel können qualitativ hochwertige Stoffbeutel für eine kleine Nutzungsgebühr und Kaution kaufen. Sobald die Beutel zu einem teilnehmenden Laden zurückgebracht werden, wird die Kaution erstattet.

juteSache (imp!act 2014) bietet Alternativen zu Plastiktüten an. Kunden im Einzelhandel können qualitativ hochwertige Stoffbeutel für eine kleine Nutzungsgebühr und Kaution kaufen. Sobald die Beutel zu einem teilnehmenden Laden zurückgebracht werden, wird die Kaution erstattet.

   Bern isst Bern    (imp!act 2014)  installierte öffentliche Kühlschränke in verschiedenen Teilen der Stadt Bern. In diesen Kühlschränken können Anwohner ihren Nachbarn überflüssige Lebensmittel überlassen, anstatt sie schlecht werden zu lassen und wegzuwerfen. Das Team hat kürzlich viel Aufmerksamkeit in den Medien bekommen (hier kannst Du ein Interview mit dem Schweizer Fernsehen und Radio sehen).

Bern isst Bern (imp!act 2014) installierte öffentliche Kühlschränke in verschiedenen Teilen der Stadt Bern. In diesen Kühlschränken können Anwohner ihren Nachbarn überflüssige Lebensmittel überlassen, anstatt sie schlecht werden zu lassen und wegzuwerfen. Das Team hat kürzlich viel Aufmerksamkeit in den Medien bekommen (hier kannst Du ein Interview mit dem Schweizer Fernsehen und Radio sehen).

   Do It Yourself Geneva    (imp!act 2014)  organisieren Workshops, bei denen Leute voneinander lernen können Sachen zu reparieren die sie normalerweise wegwerfen würden (z.B. Fahrräder) oder Dinge selbst herzustellen, die sie sonst kaufen müssten (z.B. Seife oder Brot).

Do It Yourself Geneva (imp!act 2014) organisieren Workshops, bei denen Leute voneinander lernen können Sachen zu reparieren die sie normalerweise wegwerfen würden (z.B. Fahrräder) oder Dinge selbst herzustellen, die sie sonst kaufen müssten (z.B. Seife oder Brot).

   The other journey    (imp!act 2014)  will revolutionieren, wie Leute ihren Urlaub verbringen, indem sie sie für nachhaltige, lokale Reisemöglichkeiten sensibilisieren. Sie organisieren Kurzausflüge und bauen eine Community von Leuten auf, die andere inspirieren wollen nachhaltiger zu reisen.

The other journey (imp!act 2014) will revolutionieren, wie Leute ihren Urlaub verbringen, indem sie sie für nachhaltige, lokale Reisemöglichkeiten sensibilisieren. Sie organisieren Kurzausflüge und bauen eine Community von Leuten auf, die andere inspirieren wollen nachhaltiger zu reisen.

   essento    (imp!act 2013)  bringt Insekten auf den Tisch. Sie entwickeln, produzieren und verkaufen Lebensmittel auf Insektenbasis. essento schaffte es, den Verzehr von Insekten in der Schweiz zu legalisieren und arbeitet daran, die Bevölkerung über die Vorteile in Bezug auf Nachhaltigkeit aufklären.

essento (imp!act 2013) bringt Insekten auf den Tisch. Sie entwickeln, produzieren und verkaufen Lebensmittel auf Insektenbasis. essento schaffte es, den Verzehr von Insekten in der Schweiz zu legalisieren und arbeitet daran, die Bevölkerung über die Vorteile in Bezug auf Nachhaltigkeit aufklären.

 
“An einem Nachmittag mussten wir an unserer neu entwickelten Projektidee für zwei Stunden arbeiten. Wir haben einfach den Rat bekommen, keine Angst zu haben. Es war beeindruckend, was wir in diesen zwei Stunden erreicht haben.”
— Robin Oster, Mitgründer von Local Supervisor
 
   Local Supervisor    (imp!act 2013)  hat eine Website geschaffen, die Alternativen zum Kauf einer Eintrittskarte für ein Konzert schafft. Anstatt mit Geld zu bezahlen, kannst du zum Beispiel die Band bekochen. Das hat auch den Vorteil, dass soziale Interaktion zwischen Fans und Bands entsteht.

Local Supervisor (imp!act 2013) hat eine Website geschaffen, die Alternativen zum Kauf einer Eintrittskarte für ein Konzert schafft. Anstatt mit Geld zu bezahlen, kannst du zum Beispiel die Band bekochen. Das hat auch den Vorteil, dass soziale Interaktion zwischen Fans und Bands entsteht.

   EAUtour du Léman    (imp!act 2012)  lädt junge BewohnerInnen der Region um den Genfersee ein, an Segeltörns teilzunehmen, wo sie Umweltprobleme im Wasser beobachten und darüber lernen können.

EAUtour du Léman (imp!act 2012) lädt junge BewohnerInnen der Region um den Genfersee ein, an Segeltörns teilzunehmen, wo sie Umweltprobleme im Wasser beobachten und darüber lernen können.

   Refiller    (ELAYS 2010)  bekämpft Verpackungsmüll durch wiederverwendbare Becher als nachhaltige und preislich wettbewerbsfähige Alternative zu konventionellen Einwegbechern. Kantinen, Cafeterias und Take-aways können dadurch Müll und CO2-Emissionen vermeiden.

Refiller (ELAYS 2010) bekämpft Verpackungsmüll durch wiederverwendbare Becher als nachhaltige und preislich wettbewerbsfähige Alternative zu konventionellen Einwegbechern. Kantinen, Cafeterias und Take-aways können dadurch Müll und CO2-Emissionen vermeiden.

   Mondopoly    (ELAYS 2009)   hat transkulturelle Spiele entwickelt und organisiert Spielver-anstaltungen, bei denen Leute zusammenkommen, die sich im Alltag kaum begegnen würden. Das Spiel lädt TeilnehmerInnen dazu ein, mit- statt über einander zu reden und stimuliert so die Dankbarkeit für Vielfalt in unserer Gesellschaft.

Mondopoly (ELAYS 2009)  hat transkulturelle Spiele entwickelt und organisiert Spielver-anstaltungen, bei denen Leute zusammenkommen, die sich im Alltag kaum begegnen würden. Das Spiel lädt TeilnehmerInnen dazu ein, mit- statt über einander zu reden und stimuliert so die Dankbarkeit für Vielfalt in unserer Gesellschaft.

 
 
“Bei imp!act habe ich gelernt, dass, egal wie gross das Problem ist, Du kannst selbst Teil der Lösung sein!”
— João Almeida, cofondateur de Refiller